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In Bezug auf dein Leben, insbesondere aber auf die Schießausbildung bedeutet das, dass du dich nicht blind auf Ratschläge, Trainingsmethoden oder vermeintliche Expertentipps verlassen sollst. Prüfe, ob Übungen tatsächlich Sinn machen und hinterfrage auch vielgehörte Weisheiten im eigenen Training.
Kontrolliere regelmäßig deine Technik, Trainingspläne und äußeren Empfehlungen – etwa ob eine bestimmte Haltung wirklich optimal für dich ist oder ob Regeln und Sicherheitsmaßnahmen richtig angewendet werden. Analysiere Fehlerquellen gezielt und frage auch bei „erfahrenen“ Schützen kritisch nach.
Entwickle eine eigene reflektierte Schießtechnik und entscheide, welche Trainingsmethoden zu deinen persönlichen Zielen und körperlichen Voraussetzungen passen. Wer selbständig im Umgang mit Schusswaffen denkt, erkennt Sicherheitslücken und kann verantwortungsvoll handeln.
Es erhöht die Eigenverantwortung und hilft Sicherheitsregeln konsequent einzuhalten. Übernimm Verantwortung nicht nur für dich sondern auch für die Anderen und befolge nicht nur mechanisch Routineabläufe (Laden, entladen, Fehlerbehebung etc).
Verlasse dich nicht blind auf Informationen, Aussagen oder Autoritäten. Nimm nichts einfach als absolute Wahrheit hin, nur weil es Jemand (z.B. Vorgesetzter, Ausbilder, die Mehrheit etc.) behauptet oder weil es traditionell (z.B. Sportvereine, Jägerschaft, Polizeischule, Sicherheitsdienst etc.) so weitergegeben wird.
Anstatt nur fremde Meinungen zu übernehmen, solltest du dir ein eigenes Urteil bilden.
Interessant auch das gleichnamige Buch von Albrecht Müller!
